THEMEN UND TEXTE

Seit 1995 beschäftige ich mich als Journalistin mit Marketing und Werbung, mit Vertrieb und Karriere, mit Markenartiklern und Medien, Werbungtreibenden und deren Dienstleistern, Traditionsunternehmen und Start-ups.
Langweilig wird's nie: Allein die Digitalisierung unseres Lebens sorgt für unendlich viele spannende Themen. Menschen liken Marken, Datenschützer fürchten um die Privatsphäre, das Internet der Dinge setzt sich durch, Algorithmen beeinflussen unser Kaufverhalten, Marketing wird mathematisch und Ärzte beklagen immer mehr Knickköpfe – weil wir ständig mit gesenktem Haupt auf unsere Smartphones starren, schmerzt halt irgendwann der Nacken.
Sie sehen: Langweilig wird's in meinem Beruf tatsächlich nie – und das ist nur ein Grund, warum ich sehr gerne Journalistin bin! Sie möchten lesen, was ich schreibe? Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Themen und Texten:

JAHRBUCH MARKETING

Seit 2006 verantworte ich als Chefredaktorin (so heißt’s in der Schweiz) das Jahrbuch Marketing. Jahr für Jahr schreiben rund 50 Autoren auf, welche Trends das Marketing prägen. Der Mix der Autoren macht das Buch immer wieder spannend: vom Rolls-Royce-Manager bis zur Swatch-Chefin, vom Jura-Boss bis zum Geschäftsführer des legendären Badrutt’s Palace Hotel, von hoch dekorierten Werberinnen bis zum CRM-Professor haben schon viele für das Schweizer Jahrbuch Marketing in die Tasten gegriffen.

Jahrbuch Marketing 2014
Touch me! Warum Marketer auf Geschichten
und Gefühle setzen

Jahrbuch Marketing 2013
Die Digitale Revolution verändert die Marketing-Welt

VERNETZT!

Die Personalberatung Gordelik in Buxtehude gibt seit 2010 zwei Mal im Jahr das Magazin „vernetzt!“ heraus. Die Ausgaben sind jeweils monothematisch, was zu der schönen Situation führt, dass ich ein Thema von mehreren Seiten beleuchten und jeweils passende Interviewpartner und Gastautoren organisieren kann. Von der Marketinglegende Professor Heribert Meffert über den Pricingpapst Professor Hermann Simon bis zum Manieren-Experten Prinz Asfa-Wossen Asserate haben schon viele interessante Leute mitgemacht.
Höhepunkte sind für mich die Redaktionssitzungen, bei denen neben Iris Gordelik auch die PR-Expertin Ann-Christin Zilling und die Designerin Ursula Bartels, Chefin der Agentur artprolog, am Tisch sitzen. Da wird hart gearbeitet. Und viel gelacht.

vernetzt! Ausgabe 13

Durchblick

Eine Navigationshilfe durch den Customer Care-Markt

vernetzt! Ausgabe 12

Konflikt

Ein Heft darüber, ob Auseinandersetzungen nötig sind oder nicht, und wenn ja, warum und wie man damit umgeht.

vernetzt! Ausgabe 11

Markenheld

Sie sind die Visitenkarte des Unternehmens, sie geben einer Marke erst ein Gesicht, sie bestimmen letztlich über das Wohl und Wehe eines Unternehmens: die Mitarbeiter. Müssen Sie also auf der Prioritätenliste der Unternehmenslenker noch vor den Kunden stehen? Welche Chancen eröffnet die kompromisslose Mitarbeiterorientierung, welche Risiken birgt sie? vernetzt schaut nach Indien und ins Ritz Carlton, fragt Customer Service-Verantwortliche, lässt eine Beraterin, einen Trendforscher und einen Forscher zu Wort kommen, wirft einen Blick auf eine clevere Software und macht sich Gedanken über erpresserische Piloten und streikende Lokführer.

vernetzt! Ausgabe 10
Die Richtigen finden

Es steht außer Frage: Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit der Qualität seiner Mitarbeiter. Das gilt für die Kollegen in der Poststelle und noch viel mehr für die in der Führungsetage. Wie erkennt man eigentlich, wen man braucht? Und wie findet man, wen man braucht? Und aus Kandidatensicht: Wie finde ich den richtigen Job für meine Karriere? Was sollte ich bei der Executive Search dringend vermeiden? Welches sind die ausschlaggebenden Kriterien, die Kandidaten anziehen? Erfahrungen, Erwartungen und Einschätzungen von Personalchefs und ehemaligen Kandidaten.

vernetzt! Ausgabe 9
Partnerschaften

Wann sind Dienstleister nur verlängerte Werkbänke, wann sind sie Partner auf Augenhöhe? Wie funktionieren für alle nutzbringende Partnerschaften? Was wird von einem Partner verlangt, was von einem puren Umsetzer? Welche Anforderungen stellen Auftraggeber an einen Partner und welche Rolle spielt dabei der Preis? Wie viel Loyalität darf ein Dienstleister erwarten – und wie viel ein Auftraggeber?
Ein Heft über Partnerschaften

vernetzt! Ausgabe 8
Neu Arbeiten

Der nine to five-Job ist Geschichte. Dank des mobilen Internet trägt jeder Wissensarbeiter sein Büro heute bei sich, ist von nahezu jedem Winkel dieser Welt aus erreichbar und somit nicht nur always on, sondern auch allzeit bereit. Globalisierung und Digitalisierung flexibilisieren unsere Arbeitswelt in nie gekanntem Ausmaß.
Ein Heft über neue Arbeitsformen und deren Konsequenzen für unser Leben.

vernetzt! Ausgabe 7
Zielgruppen

Ach, was war es früher einfach, Zielgruppen zu erreichen: Kenntnisse über Alter und Geschlecht waren die halbe Miete der erfolgreichen Zielgruppenansprache. Wer im Fernsehen warb, erreichte fast alle; die gute alte Hörzu lag auf nahezu jedem Wohnzimmertisch und wer die Menschen persönlich ansprechen wollte, der kaufte sich einen Schwung Adressen und ließ ihnen ein Mailing in den Briefkasten werfen. Wer es differenzierter liebte, der fuchste sich in die Sinus-Milieus ein und passte seine Marketingbotschaft dem konservativ-etablierten oder dem hedonistischen oder dem prekären Milieu an. Und heute? Fragmentierte Zielgruppen, hybride Konsumenten, illoyale Kunden wohin man blickt.
Ein Heft über den Wandel – oder gar die Auflösung? – der Zielgruppen.

vernetzt! Ausgabe 6
Komplexität

Wer heutzutage behauptet, den vollen Überblick über alle Facetten eines Themas zu haben, leidet wahlweise an Selbstüberschätzung oder Realitätsferne. Laut HBM hat sich die Zahl der Leistungsanforderungen, die ein Unternehmen erfüllen muss, seit 1955 versechsfacht. Zugleich steigerte sich die organisatorische Komplexität im Unternehmen – also etwa die Zahl der Prozesse, Schnittstellen, Abstimmungsschleifen und Entscheidungsstufen – um das 34fache. Was tun?
Ein Heft über Komplexität

vernetzt! Aus Ausgabe 4
Was gute Führung ausmacht

Vergessen Sie Patriarchen und Gutsherren. Gehorsam und Unterordnung. Wer heute Menschen gut führen will, braucht deren Gefolgschaft. Und die ist nur zu kriegen, wenn die Führungspersönlichkeit geschätzt, respektiert und gemocht wird. Und wenn diese selbst Menschen mag, schätzt und respektiert – und ein genügendes Maß an Selbstreflexion mitbringt.

vernetzt! Aus Ausgabe 3
Der Kunde ist Kaiser

Viele glauben: Die überall propagierte neue Kundenfokussierung ist doch nur eine neue Sau, die durchs Marketingdorf getrieben wird. Es sei alles nur Show, sagen sie. Fest steht: Wer Kundenorientierung bloß als hübschen Papiertiger in seiner Unternehmenspräsentation stehen hat, wird scheitern. Eine kompromisslose Kundenzentrierung erfordert neue Prozesse, Positionen, Posten und Philosophien in Unternehmen. Klar ist: Der Weg zum Kaiser Kunde ist steinig. Die Ersten machen sich dennoch auf den Weg.

vernetzt! Aus Ausgabe 3
„Wie es Euch gefällt“

Von Chirurgen einmal abgesehen ist wohl kaum jemand so nah am Kunden wie ein Maßschneider. Während in zahllosen Marketingabteilungen von „maßgeschneiderten Angeboten“ allenfalls theoretisch die Rede ist, kennt der exzellente Maßkonfektionär seine Kunden zentimetergenau. Und er weiß um ihre Schwächen, ihren Stil, ihre Ansprüche. Hamburgs Topdesigner Marc Anthony schneidert seit eineinhalb Jahrzehnten einer anspruchsvollen Klientel edle Kleidung auf den Leib. Sein Claim lautet: „Wie es Euch gefällt“.

vernetzt! Aus Ausgabe 2
Warum wer wirkt, wie er wirkt

Ehe ein Mensch überhaupt nur den Hauch einer Chance hat, durch Kompetenz und Know-how zu glänzen, vermittelt er einen ersten Eindruck. Kleidung, Körpersprache und Manieren prägen die unmittelbare Image-Bildung. Wer sich als Persönlichkeit profilieren und zu einer unverwechselbaren Marke entwickeln will, tut gut daran, auch auf seine Wirkung zu achten.

vernetzt! Aus Ausgabe 2
Harry Schulz, Marke

Ein Gespräch über das Gefühl, Kult zu sein, und über Freunde, Qualität, die Bundeswehr und Superman.

vernetzt! Aus Ausgabe 1
Zum Anstand verurteilt

Warum ethisches Handeln für Unternehmen überlebenswichtig ist und Geld zu verdienen nichts Unanständiges.

vernetzt! Aus Ausgabe 1
„Es geht um ein anständiges Miteinander“

Obi-Gründer Manfred Maus im Interview über die Sehnsucht nach Werten und die Vorbildfunktion von Chefs.

ABSATZWIRTSCHAFT • ACQUISA • DIALOG

Seit Jahren schreibe ich regelmäßig für verschiedene Marketingfachtitel, hier ein paar Kostproben:

Absatzwirtschaft
Handelstrends: Inszenierung und Versorgung

Einkaufserlebnis oder Logistikpflicht? Großstädte werden zum Mekka des Shoppings, Läden zu Wohlfühloasen, das Web zur wichtigsten Quelle des Versorgungseinkaufs. Das Beste der Online- und der Offlinewelten zu verbinden, wird die Königsdisziplin des Handels.

Absatzwirtschaft
Elektronik der Eitelkeit

Früher dienten noch edle Uhren oder schmuckes Schreibgerät als Statussymbole. Heute machen auch Luxushandys den feinen Unterschied. Schöne Hüllen sind dabei manchem wichtiger als innovatives Innenleben.

Absatzwirtschaft
Wie Marketing neue Bedeutung gewinnt

Was Marketingentscheider unternehmen können, um ihren Einfluss in den Vorstandsetagen zu stärken. Ergebnisse eines Expertengesprächs von absatzwirtschaft und Serviceplan.

Absatzwirtschaft
Mutterland: Kein Geschäft für Schwärmer

Die Geschichte von einem Designer, der sich anschickte, deutsche Lebensmittel zum Lifestyle zu machen.

acquisa
Turbulente Zeiten für Paketzusteller

Der Boom des E-Commerce lässt die Paketmengen im B2C explodieren. Die Zusteller haben mit harter Konkurrenz, sinkenden Preisen, ausgefeilten Service-Ideen und neuen Geschäftsmodellen zu tun. Bei all dem werden die anspruchsvollen Paketempfänger immer fein gepampert.

acquisa
Zur Höchstleistung verurteilt

Der E-Commerce wächst und wächst. Mit ihm wachsen die Fulfillment-Dienstleister. Die Branche hat mächtig Speed aufgenommen, sie ist getrieben von rasanter Geschwindigkeit und anspruchsvollen Auftraggebern.

dialog
Nicht adressiert, dennoch treffsicher

Geomarketing – Haushaltswerbung wird gezielt gestreut

dialog
Allgemeinwissen und Spezialistentum gefragt

Mitarbeitersuche – Wie Unternehmen ihren Dialog-Nachwuchs rekrutieren

VERBANDSPUBLIKATIONEN

Seit 2014 kümmere ich mich um die redaktionellen Beiträge des Jahrbuchs vom Verband Schweizer Markt- und Sozialforschung vsms. Von 2012 bis 2014 habe ich die Jahrbücher des Deutschen Dialogmarketing Verbandes (DDV) betreut.

vsms 2016

vsms 2015

vsms 2014

DDV Dialogmarketing Jahrbuch 2015

DDV Dialogmarketing Jahrbuch 2014

DDV Dialogmarketing Jahrbuch 2013